psichologisch nicht aufgepast, weil die Programm der ünsere Schule war sehr gross, von 8 Uhr Morgens bis 5 Uhr Nachmittags in die Schule und Abends zuhause studieren, so daß habe nicht viel um mich gesehen.
Sommerferen am 1916 war ich im Hütten-Zeichnenbureau als Zeichner gearbeitet; Sommerferen 1917 war ich in Krigswerkstat als Dreher gearbeitet; Sommerferen 1918 habe ich die Schulern gehabt.
Am 1919 Jahr haben wir die Studien geendet ganz Früh – am Anfang-März, ich sofort gegangen ins Hütte ins Martinofens-Betrieb zuarbeiten, weil habe ich gedacht ins Institut ins Abteilung Metallurgie oder Bergabteilung zu gehen; so haten mir gesagt Familie Lustschinski.
Über zwei Monat habe ich in Martinofen-Betrieb gearbeitet und war schon als erster Laderarbeiter bei Ofen gewesen, wann habe ins Weissegarde auf Panzerzug abgegangen.
Zum diesem Zeit war Politisch- und Klassenunbewust,
RGASPI f. 545, op. 6, d. 1555, l. 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 55ob, 56, 56ob, 57, 58.